Herzlich Willkommen

Deutschland ist und bleibt ein christlich geprägtes Land!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

für die CDU Kupferdreh/Byfang ist das "C" Orientierung und Verpflichtung. Die christlichen Wurzeln unserer Gesellschaftsordnung müssen bewahrt und gefördert werden. Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und das soll auch so bleiben! Die Orientierung an den Werten des Christentums ist das geistige und kulturelle Fundament für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zu unserer christlich-abendländischen Kultur gehört der Respekt gegenüber anderen Religionen. Religionsfreiheit endet jedoch, wo sie im Widerspruch zu den elementaren Menschenrechten, zum Grundgesetz, der Landesverfassung und zu unserer Rechtsordnung steht. Wir sind weltoffen und tolerant, aber die Basis dieser Weltoffenheit und Toleranz ist unsere christlich geprägte Tradition und Werteordnung. Wir bestehen darauf, dass Menschen, die zu uns kommen, mit uns leben und nicht neben oder gar gegen uns. Die deutsche Sprache, unsere kulturelle Identität und unsere christlich-abendländischen Werte bilden zusammen die deutsche Leitkultur. Wer in Deutschland leben will, muss sich daran orientieren. Daher ist für uns für ein gesellschaftliches Miteinander ein verstärkter Dialog der Religionen unabdingbar. 

Wir wünschen Ihnen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2017.

 Mit freundlichem Gruß




Dirk Kalweit        Jochen Becker             Marc Hubbert
-Vorsitzender-    -stellv. Vorsitzender-   -stellv. Vorstizender-




 
22.12.2016
"Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit." Johannes 1,14



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren,


der Advent ist eine sympathische Zeit. Der Glanz des Weihnachtsfestes ist in der Ferne schon sichtbar, und das Stimmungsgefüge unserer Herzen sehnt sich nach Ruhe, Stille und Besinnung. Wie schön ist es gerade jetzt in dieser Zeit durch Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zu gehen, um in den Fenstern die Dekorationen zu bestaunen. Der ergreifende Lichterglanz auf der Kupferdreher Straße, der angenehme Geruch süßlichen Glühweins auf dem Wochenmarkt, das ergreifende Advents- und Weihnachtsliedersingen in den Kirchen: All das bringt die Reize unserer schönen Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zum Ausdruck. Lassen auch wir uns anstecken von dieser adventlichten Atmosphäre.


Sie haben mit Ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass das Leben in Essen und in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh so lebenswert und freundlich ist, wie wir es Tag für Tag erleben dürfen. Für dieses Engagement, das Sie persönlich und/oder Ihre Organisation im zurückliegenden Jahr zum Wohle unserer schönen Stadt-/Ortsteile und unserer Gesellschaft erbracht haben, bedankt sich die CDU Kupferdreh/Byfang recht herzlich.


Ebenfalls bedanken wir uns für das Vertrauen, das Sie der CDU Kupferdreh/Byfang im zurückliegenden Jahr entgegengebracht haben und für die gute Zusammenarbeit.


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen friedvollen Jahreswechsel. Für die vor Ihnen liegenden privaten, beruflichen und persönlichen Aufgaben und Ziele im Jahr 2017 wünschen wir Ihnen den Mut des David, die Einsatzfreude der Tabea, die Weisheit des Salomon, die Geduld der Hanna, die Glaubensstärke des Noah und Gottes reichen Segen.


Es grüßen Sie herzlichst


Ratsherr Dirk Kalweit
(CDU-Vorsitzender)
Jochen Becker (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Marc Hubbert (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Franz Kampmann (Geschäftsführender Vorstand)
Michael Schröer (Geschäftsführender Vorstand)
Wilhelm Kohlmann (Bezirksvertreter)


sowie die Mitglieder des erweiterten Vorstandes:


Maria-Luise Born, Wilhelm Franzen, Thomas Hertel, Kirsten Kalweit, H.-Gerd Rothkamp, Margarete Sager, Dr. Rainer Sager und Kathrin Thomas (Junge Union)



"Weihnachten heißt: Er ist gekommen"


Weihnachten heißt: Er ist gekommen,
er hat die Nacht hell gemacht.
Er hat die Nacht unserer Finsternis,
die Nacht unserer Unbegreiflichkeiten,
die grausame Nacht unserer Ängste und Hoffnungslosigkeiten
zur Weihnacht, zur heiligen Nacht gemacht.


Gott hat sein letztes, sein tiefstes,
sein schönstes Wort
im fleischgewordenen Wort
in die Welt hineingesagt.
Und dieses Wort heißt:
Ich liebe dich, du Welt und du Mensch.
Ja, zündet Kerzen an!
Sie haben mehr Recht als Finsternis.


Karl Rahner (1904 - 1984)


Karl Rahner (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts (nahm Einfluss auf das Zweite Vatikanische Konzil, Synthese der theologischen Tradition mit dem Denken der Moderne). Mitherausgeber der zweiten Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche. Vertreter einer kerygmatischen Theologie (kerygmatisch: zur Verkündigung gehörend; verkündigend, predigend / auch: Verkündigungstheologie).
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19.12.2016
 Heute Morgen haben wir unter dem Motto "Advent - Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!" an der Kupferdreher Straße zu Gesprächen eingeladen. Neben unserem Vorsitzenden und Ratsherrn Dirk Kalweit, mehreren Bezirksvertretern und örtlichen CDU-Aktiven war auch unser Bundestagsabgeordneter Matthias Hauer mit dabei.

Bei unserem adventlichen Infostand ging es vor allem um aktuelle politische Themen - diesmal aber bei Glühwein und Weihnachtsgebäck. Infos zum bevorstehenden Weihnachtsfest gab es auch: Wer sind eigentlich Nikolaus, Christkind und Weihnachtsmann? Was ist der Advent? Wo kommen die Weihnachtsbräuche her? Was ist der Ursprung des Gabenbringens? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es in zwei unserer Infoflyer.
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16.12.2016
Traditioneller Advents- & Weihnachtsgruß der CDU Kupferdreh/Byfang
 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 17. Dezember 2016, in der Zeit von 10.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder zum traditionellen adventlichen Kinderpunsch- und Glühweinstand an die Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem diesjährigen Motto „Advent – Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann, Weihnachtsgebäck, Glühwein und Kinderpunsch an alle interessierten Besucher. Traditionell wird darüber hinaus ein Informationsflyer zur Advents- und Weihnachtszeit angeboten, der u.a. die `Entstehung der Weihnachtsbräuche` und den `Ursprung des Gabenbringens` oder den Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem Weihnachtsmann erläutert und beschreibt.


CDU bringt auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem zu den Flüchtlingen in Dilldorf


Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, welches jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträgern“ nach Essen gebracht wird. Das Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist DAS weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.


Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Symbol für das immer heller werdende Licht, welches durch die Geburt des Gottessohnes an Weihnachten in die Dunkelheit der Welt gesandt wird. Deshalb bringen die örtlichen Christdemokraten - jeweils um den vierten Advent - das Friedenslicht aus Bethlehem auch zu den Flüchtlingen in Dilldorf. Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Das diesjährige Motto der Friedenslichtaktion 2016 lautet `Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens`. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem, einem zutiefst christlichen Symbol für menschliche Empathie und Gastfreundschaft, setzten wir ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Wie wichtig dieses Motto ist, zeigen uns die täglichen Blicke in die medialen und sozialen Nachrichten, gerade aktuell aus Aleppo. Deshalb möchten wir als CDU mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an den Auftrag des Gründers der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, erinnern, der da lautet: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen.“ Wenn wir zu diesem Verständnis gegenseitiger Achtung und Toleranz beitragen können, dann sind wir dem Gedanken von Weihnachten ein großes Stück näher gekommen.“

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06.12.2016
 Aus Sicht der CDU-Fraktion bringt die Zielvereinbarung sowie die Absprache über die Zuweisung von Flüchtlingen im Jahre 2017 mit der Bezirksregierung Arnsberg Klarheit und bedeutet ein Stück weit Planungssicherheit für die Stadt Essen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozial- und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Die Zielvereinbarung zur Zuweisung von Flüchtlingen nach Essen gibt uns für das Jahr 2017 eine gewisse Planungssicherheit bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Ausgehend von der Annahme des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass im Jahre 2017 rund 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten, müsste die Stadt Essen – gemäß `Königsteiner-Verteilungs-Schlüssel` - ca. 2.400 Flüchtlinge  neu aufnehmen, unterbringen und betreuen. In der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres werden der Stadt Essen nun – gemäß der o.g. Zielvereinbarung -  monatlich 300 Flüchtlinge zugewiesen. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 reduziert sich diese Zahl auf 50 Flüchtlinge pro Monat. Unterm Strich bedeutete dies für unsere Stadt, dass wir von einer Zuweisungsgröße von ca. 2.100 neuen und zusätzlichen Flüchtlingen im Jahr 2017 ausgehen müssen, worauf wir uns in Bezug auf die zur Verfügung zustellenden Unterbringungskapazitäten einrichten müssen.


Ein weiteres Ergebnis der Zielvereinbarung dokumentiert sich darin, dass der Stadt Essen im Jahre 2017 keine weiteren Flüchtlinge mit einer sog. `Wohnsitzauflage` zugewiesen werden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Essen bereits in diesem Jahr überproportional viele Menschen hat aufnehmen müssen, die im Kontext der seitens der Bundesregierung eingeführten und  gültigen Wohnsitzauflage vom Grundsatz keine Berechtigung haben, sich in Essen niederzulassen. Die `Wohnsitzauflage` ist also ein ganz wesentlicher Punkt bei der Berechnung der zukünftigen Aufnahmequote von Flüchtlingen für unsere Stadt.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen hat sich immer für eine robuste und restriktive  Praxis der Wohnsitzauflage ausgesprochen, da wir die Aufnahmefähigkeit in unserer Stadt nicht bis an die Belastungsgrenze austesten sollten. Denn Fakt ist, dass wir in Nordrhein-Westfalen aktuell zwei Verteilungsschlüssel haben. Einen für Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage und einen für Flüchtlinge, die nach dem Königsteiner-Schlüssel anteilig auf die Kommunen verteilt werden. Kritik unsererseits machen wir dahingehend deutlich, dass beide Verteilungsschlüssel durch das Land Nordrhein-Westfalen nicht ausreichend miteinander verrechnet werden. Wäre dies bereits heute der Fall, würden der Stadt Essen im Jahr 2017 - ob der beschriebenen hohen Flüchtlingszahlen aus beiden Kontingenten im aktuellen Jahr – zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr zugewiesen werden. Statt einer erneuten Kraftanstrengung, 2.100 neue Flüchtlinge im Jahr 2017 unterbringen zu müssen, könnte eine begründbare Aufnahmepause zur Intensivierung der Integrationsnotwendigkeiten genutzt werden. Immerhin handelt es sich hier um tausende von Flüchtlingen, die allein in den zurückliegenden zwei Jahren nach Essen gekommen sind.


Gerade im Hinblick auf die hohe Belastung bei der Unterbringung von Flüchtlingen, die eine Großstadt wie z.B. Essen zu tragen hat, muss das Land hier schnellstmöglich nachbessern.

Auch wenn wir nun bei den angenommenen Zuweisungszahlen von Flüchtlingen für das Jahr 2017 vermeintlich eine größere Klarheit haben, gibt es jedoch keinen Grund, in Euphorie zu verfallen. Denn – wie den abendlichen Nachrichten zu entnehmen ist - die geopolitische Lage bleibt nach wie vor  instabil. Daher ist und bleibt es richtig, Plätze zur Unterbringung von Flüchtlingen in einer angemessenen Zahl vorzuhalten, um bei einer veränderten Lage die durch zahlreiche Ratsbeschlüsse gewonnene Handlungsfähigkeit zu behalten. Turnhallen oder Zeltdörfer können aus zahlreichen humanen und ökonomischen Gründen keine Alternativen für eine nachhaltige Flüchtlingspolitik sein. “

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05.12.2016
 Aus Sicht der CDU-Fraktion sind die jüngst veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes alarmierend. In Essen sind rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Der Anteil bedürftiger Kinder in Essen ist in den letzten Jahren kontinuierlich – trotz aller sozialpolitischen Kraftanstrengungen und bester konjunktureller Rahmenbedingungen - gewachsen. Arbeitslosigkeit und Kinderarmut stehen dabei in einem unmittelbaren Zusammenhang. Die Ursachen der hohen Arbeitslosigkeit sind häufig im Strukturwandel wie auch in veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes begründet. Auch die Verfestigung von ‚Sozialhilfekarrieren‘ über mehrere Generationen hinweg spielen eine Rolle. Zur Lösung dieser Problematik gibt es bisher nur unzureichende Ansätze sowohl im Unterstützungs- wie auch Sanktionsbereich. Da das Thema Kinderarmut unmittelbar mit der Lebenssituation der Eltern zusammenhängt, muss auch an diesem Punkt angesetzt werden. Wir müssen mit einem neu zu schaffenden ‚Sozialen Arbeitsmarkt‘ in unserer Stadt den von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen zukünftig die Chance auf eine auskömmliche Beschäftigung auch außerhalb des Niedriglohnbereichs bieten. Der ‚Soziale Arbeitsmarkt‘ soll insbesondere für die Langzeitarbeitslosen angeboten werden, die aus den verschiedensten Gründen so gut wie keine realistische Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Tagesstruktur und Lebens- und Beschäftigungsperspektive mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren macht mehr Sinn als nur die Arbeitslosigkeit zu verwalten. Darüber hinaus müssen alle vorhandenen Arbeitsmarktinstrumente so ineinander greifen, dass sie auch darüber hinaus Wege in eine Beschäftigung bereiten. Ein zukünftiger „Sozialer Arbeitsmarkt“ muss die Möglichkeit bieten, dass die Menschen in den regulären Arbeitsmarkt überführt werden können. Insofern sind die vorhandenen Arbeitsmarktinstrumente und ein „Sozialer Arbeitsmarkt“ sinnvoll zu kombinieren, damit sie nicht in eine Sackgasse führen. Eltern mit Tagesstruktur, Erfolgserlebnissen und Beschäftigungsperspektiven sind positive Vorbilder für Kinder. In diesem Rahmen müssen zudem die Bildungschancen für die betroffenen Kinder und Jugendlichen verbessert werden. Familiäre Vorbilder und optimierte Bildungsperspektiven sind Ansätze, Kinderarmut zu verringern oder sie im besten Falle erst gar nicht entstehen zu lassen.“ 

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