Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die CDU vor Ort ist mit ihrer Politik "näher am Menschen" tief in der Bevölkerung von Byfang, Dilldorf und Kupferdreh verwurzelt. Wir haben eine klare christliche, soziale und demokratische Werteordnung, wir sind die politische Heimat für alle Bevölkerungsschichten und wir sind die Volkspartei mit konservativen Werten und der Kraft zur Zukunft. 

Die CDU ist die kraftvolle Stimme der Stadtteile Byfang und Kupferdreh in Essen und will aktiv mitgestalten.

Wir stehen für Freiheit und Verantwortung, Modernität und Humanität, Tradition und Fortschritt. Zugleich wissen wir, dass uns nicht in erster Linie theoretische Programme verbinden, sondern unsere tägliche Arbeit für  die Menschen. Ideen und Prinzipien sind ohne das richtige Handeln wirkungslos. Unsere Grundsätze beweisen sich im Alltag.

Besuchen Sie unsere zahlreichen Veranstaltungen. Nutzen Sie die Chance, in einer werteverbindenden Gemeinschaft Politik für unsere Stadt zu machen. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichem Gruß
Dirk Kalweit        Jochen Becker
-Vorsitzender-    -stellv. Vorsitzender-




 
29.06.2016

Die für die zweite Juli-Hälfte geplante Eröffnung des Welcome-Center bedeutet aus Sicht der CDU-Fraktion ein Willkommenssignal für ausländische Fachkräfte und ist ein wesentlicher Bestandteil von Integration in unserer Stadt.


Hierzu erklärt Ratsherr Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: "Das Welcome-Center, welches in seiner jetzigen konzeptionellen und organisatorischen Ausrichtung maßgeblich auf Initiative der CDU-Fraktion bereits vor Jahren auf den politischen Weg gebracht wurde, wird nun endlich realisiert, umgesetzt und im Sommer – wie angekündigt - an den Start gehen.


Ziel ist es, gerade für die `qualifizierten` Fachkräfte aus dem Ausland, welche bereits einen Arbeitsplatz in Essen haben oder einen in Aussicht gestellt bekommen haben, eine verwaltungsspezifisch interdisziplinär handelnde Anlaufstelle anzubieten, die sich sozusagen als zentrale Bearbeitungsstelle um alle relevanten behördlichen Aspekte kümmert. Vom Aufenthaltstitel bis zur Wohnortmeldung, vom Sprachkurs über die Anerkennung von Abschlüssen bis zum Kitaplatz. Sozusagen alles an einem Ort mit Beratung aus einer Hand. Eine gelebte Willkommenskultur für benötigte Fachkräfte, um den Wirtschaftsstandort Essen weiter zu stärken.


Bislang war das Projekt `Welcome-Center` - welches bereits im Jahr 2011 mit großer Mehrheit vom Stadtrat beschlossen wurde - kein Ruhmesblatt für die Essener Stadtverwaltung. Anfänglichst von der damaligen Stadtspitze behindert, dann nur zögerlich in Angriff genommen, kam der Umsetzungsprozess erst mit dem neuen Oberbürgermeister Thomas Kufen in Schwung. Chancen sind dabei verspielt und wichtige Impulse für eine begrüßenswerte Willkommenskultur für qualifizierte Fachkräfte verzögert worden. Dabei hätte man bei einer zügigen Umsetzung des Modellprojektes `Welcome-Center` schon vor Jahren eine Vorreiterrolle in NRW in diesem Bereich spielen können. War aller Anfang des Essener Welcome-Center auch schwer, so gilt es nun in die Zukunft zu schauen und die Chancen zu nutzen.“



weiter

23.06.2016
Die Historie und Gegenwart des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetztes

Am Mittwoch, dem 29. Juni 2016, findet um 19.00 Uhr im Essener Rathaus, Raum 2.12, das zweite Rathaus-Kamingespräch des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) und der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) im Jahr 2016 statt. Die Abendveranstaltung der CDU-Themenreihe `Politische-Streitgespräche` widmet sich in diesem Sommer dem Thema „Wer ist deutsch? – Die Historie und Gegenwart des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetztes“. Gastreferent  des Abends  ist der Volljurist und heutige Leiter des Ordnungsamtes in Essen, Herr Jörg Stratenwerth, der von 2009 bis 2015 Leiter der Essener Ausländerbehörde war. Nach einer kurzen Begrüßung durch den EAK/OMV Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit wird Herr Stratenwerth mit einem ca. 30 minütigen Impulsreferat in das Thema einführen, um sich im Anschluss daran der Diskussion zu stellen. Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger, Organisationen, Vereine, Kirchen und Religionsgemeinschaften sind zum öffentlichen Rathaus-Kamingespräch recht herzlich eingeladen. Traditionsgemäß wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.



Hintergrundinformationen


Vom Nationalgedanken zur Reichsbürgerschaft zur Staatsangehörigkeit


Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation kannte keine Reichsbürgerschaft im modernen Sinn, da es erst einen Nationalitätenstaat und später einen Übernationalstaat darstellte. Man besaß stattdessen die Landesbürgerschaft der einzelnen Territorien, die zusammen das "Deutsche Reich" bildeten. Die "Landesbürgerschaften" leiteten sich vom alten germanischen Stammesrecht ab, die jener Bevölkerungsgruppe ein genau festgelegtes Gebiet zuwies. Dieses System wurde auch vom Rheinbund und dem Deutschen Bund übernommen. Letztere begannen, in ihren Verfassungen auch Bestimmungen aufzunehmen, die die Vergabe der Landeszugehörigkeit verbindlich vorgaben. Die Staatsangehörigkeit wurde seit 1871 durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) geregelt. § 1 regelte, wer als Deutscher anerkannt war: Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt. Das RuStAG besagte aber auch, dass jeder Deutsche seine Staatsangehörigkeit verlor, wenn dieser länger als 10 Jahre im Ausland lebte. Das hieß, dass Auslandsdeutsche in den jeweiligen Gastländern alle zehn Jahre das zuständige Konsulat oder eine Botschaft aufsuchen und ihre Staatsangehörigkeit dort verlängern lassen mussten. Wurde dieses versäumt, galten diese Deutschen als ausgebürgert und als Staatenlose. Am 22. Juli 1913 wurde diese Regelung im RuStAG abgeändert. Die deutsche Staatsangehörigkeit blieb laut § 25 a.F. so lange bestehen, bis sie durch Ausbürgerung aufgehoben wurde. Das hieß, die deutsche Staatsangehörigkeit blieb auch bei Erwerb einer anderen Staatsbürgerschaft bestehen. Damit wollte man sichergehen, dass auslandsdeutsche Bevölkerungsgruppen und die Kolonialdeutschen jederzeit ein Rückkehrrecht in Deutsche Kaiserreich hatten. Anfang 1934 wurde im Zuge der sogenannten "Gleichschaltung" die Landeszugehörigkeiten zugunsten einer einheitlichen deutschen Staatsbürgerschaft abgelöst.


Deutsche Staatsangehörigkeit im vereinten Deutschland


Am 3. Oktober 1990 vereinigten sich Bundesrepublik und DDR. Somit gab es wieder eine gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit. Doch diese war noch immer auf das alte Blutrecht aufgebaut, das auf das Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 fußte. Eine Einbürgerung der zahlreichen Ausländer und ihrer in der Bundesrepublik Deutschland geborenen Kinder schien schwer und aussichtslos. So wurde das Staatsangehörigkeitsgesetz der Bundesrepublik Deutschland am 1. Januar 2000 geändert. Neben dem Abstammungsprinzip kam auch noch das Territorialprinzip hinzu. Das heißt, dass nun auch Kinder von Ausländern einen rechtlichen Anspruch auf eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.


Rathaus-Kamingespräch der CDU – Die klassische `POLITIK-DENKBAR` in Essen

Bereits seit 2003 veranstaltet der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) in Kooperation mit der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV)  das `Politische Kamin-/Streitgespräch` im Essener Rathaus unter dem Motto „Demokratie erleben - Politische Horizonte öffnen“. Mindestens zweimal im Jahr  bieten die CDU Vereinigungen allen interessierten Bürgern, Organisationen, Institutionen, Vereinen und Kirchen ein Forum für die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen Themen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Die Politik-DENKBAR  `Politisches Rathaus Kamin-/Streitgespräch` möchte mit seiner breiten Themenvielfalt ergebnisoffen diskutieren, zur Nachdenklichkeit anregen und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen zu entwickeln.

weiter

17.06.2016
 Eine gesamtstädtische Konzeption ist dringend notwendig um den Gesundheits- und Medizinstandort Essen, sowohl für inländische aber ganz besonders auch für ausländische Patienten attraktiver zu machen und damit den Medizintourismus weiter auszubauen. Am Montag hat die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG), vertreten durch Winfried Book, die Grundzüge des unter Beteiligung der Aktionsgemeinschaft „Essen forscht und heilt“ erarbeiteten Konzepts zum Thema „Medizintourismus / Internationale Patienten“ in der CDU-Fraktionssitzung vorgestellt.


Dazu Ratsfrau  Barbara Rörig, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende: „Der Gesundheits- und Medizinstandort Essen ist nicht nur mit Abstand der größte im Ruhrgebiet, sondern ist mit etwa 45.000 sozialversicherungspflichtigen Stellen auch der größte Arbeitgeber unserer Stadt. Essen bietet neben einer ausgezeichneten Gesundheitsversorgung, erstklassige Unterkünfte, vielfältige Kulturangebote, sehr viel Natur und eine lebendige und pulsierende Innenstadt, die über das ganze Jahr zum Bummeln einlädt. Die CDU-Fraktion befürwortet die Optimierung dieser Wertschöpfungskette, die dann mithilfe einer Marketing- und Kommunikationsstrategie die Zahl der Gastpatienten signifikant steigern soll.“


Auch Ratsherr Dirk Kalweit, gesundheitspolitischer Sprecher und stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzende, bewertet den Ansatz des Konzepts durchaus positiv: „Das Konzept ist eine Chance, um Essen sowohl national als auch international als TOP-Gesundheitsstandort zu etablieren. Hier in Essen gibt es eine erstklassige und komplette Versorgungskette, universitäre und klinikübergreifende Forschungskompetenz, die durch internationale Klinik-Kooperationen bestens vernetzt und organisiert ist. Mit einer gesamtstädtischen Konzeption wollen wir die Kooperation zwischen der Stadt und den weiteren Akteuren verbessern.“

weiter

17.06.2016
 Am Mittwoch, den 29. Juni 2016 um 19:30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Integration und Soziales der CDU Kupferdreh/Byfang seine dritte Veranstaltung  im Jahr 2016 unter dem  Motto „Was macht eigentlich die Caritas, Soziale Arbeit in unserer Stadt?“.  
Dr. Hermans, neuer Direktor der Caritas Essen und seines Zeichens Dipl. Psychologe, wird die Veranstaltung mit einem Impulsreferat eröffnen.  Anschließend wird die Möglichkeit bestehen, über das Thema zu diskutieren. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Interessensgruppen. 
Veranstaltungsort ist die Gaststätte „ Peli“, Kampmannbrücke 1, Essen-Kupferdreh. 
Eine Anmeldung kann über unsere E-Mail Adresse ak.integration.kupferdreh@t-online.de beim Arbeitskreisleiter Marc Hubbert erfolgen.  
Wir freuen uns, Sie zahlreich begrüßen zu können.
 
weiter

09.06.2016
 Die Ablehnung des Antrages der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag zur sozialverträglichen Integration und gerechten Verteilung von Flüchtlingen mit Hilfe einer Wohnsitzauflage durch SPD und Grüne in der letzten Sitzung des Kommunalausschusses stößt bei der Essener CDU-Fraktion auf völliges Unverständnis.

Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dirk Kalweit: „Angesichts der Tatsache, dass Nordrhein-Westfalen mit 29 Prozent Aufnahmeland Nummer 1 in Deutschland ist, ist es umso wichtiger, dass sich der nordrhein-westfälische Landtag eindeutig für eine Wohnsitzauflage ausspricht. Die Ablehnung des CDU-Antrages im Kommunalausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages durch SPD und Grüne ist umso unverständlicher, als das sowohl die SPD-Bundestagsfraktion als auch die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft sich für eine Regelung zur Wohnsitzauflage im Integrationsgesetz ausgesprochen haben. Auch für eine Kommune wie der Stadt Essen ist eine Wohnsitzauflage dringend erforderlich, damit die Herausforderung der Verteilung und Unterbringung von Flüchtlingen die beteiligten Akteure vor Ort nicht überfordert. Bislang können Flüchtlinge ihren Wohnsitz nach Ablauf einer Frist frei wählen. Es zeigt sich, dass Flüchtlinge oftmals nach Abschluss ihres Verfahrens den Wohnsitz wechseln und dorthin ziehen, wo bereits Verwandte, Bekannte oder ihre ‚Community‘ beheimatet sind. Die Erfahrung zeigt, dass auch die Stadt Essen von diesen konzentrierten Zuzügen betroffen ist. Dies stellt unsere Stadt vor zusätzliche Herausforderungen. Daher gilt es alle Initiativen zu unterstützen, die eine gerechte Verteilung von anerkannten Asylbewerbern durch das Instrument der Wohnsitzauflage zum Ziel haben.“   

weiter

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Ortsverband Kupferdreh/Byfang  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.12 sec. | 20220 Besucher